Ihre Dienstleistung.
Direkt im KI-Chat beauftragbar.

Kunden fragen ChatGPT und Claude schon heute nach Dienstleistungen wie Ihrer. requestable macht daraus einen fertigen Auftrag: Pflichtangaben abgefragt, Ihr Preis genannt, verbindlich bestätigt. Vor 20 Jahren machte ein früher Platz bei Google Firmen zu Marktführern. Dieser Moment wiederholt sich gerade, im KI-Chat.

Ablauf einer echten Bestellung in Claude

Brauche ich einen Energieausweis, wenn ich mein Haus verkaufe?

requestable-Connector prüft die Pflicht nach GEG

Ja, beim Verkauf ist er Pflicht. Zwei Angaben entscheiden, welche Art zulässig ist: Baujahr und Anzahl der Wohnungen.

1994, eine Wohnung.

Für Ihr Gebäude sind beide Arten zulässig:

  • Verbrauchsausweis59 €aus Ihren Heizkostenabrechnungen
  • Bedarfsausweis119 €aus der Gebäudesubstanz

Den Verbrauchsausweis.

Dann brauche ich die Verbräuche der letzten drei Jahre, laden Sie dafür Ihre Heizkostenabrechnung hoch.

Heizkostenabrechnung_2023-2025.pdf

Übernommen: 18.200 / 19.100 / 18.600 kWh, Erdgas, Warmwasser über die Heizung.

Bestellübersicht

Verbrauchsausweis (Wohngebäude)59,00 €

inkl. USt., Zahlung per Rechnung

Verbindlich bestellen

Passt, bitte bestellen.

Verbindlich beauftragt

Leistung
Energieausweis nach Verbrauch
Preis
59,00 €
Ausführung
ecoExperten
Auftragsnummer
RQ-2026-0042

Bestätigung folgt per E-Mail

Fünf Thesen zu den nächsten Jahren

Was sich ändert, wenn Assistenten bestellen können.

  1. Die Beauftragung wird delegiert.

    Wer eine Leistung benötigt, überträgt die Bestellung seinem Assistenten. Aufwendige Zwischenschritte entfallen, wie zuvor im Internet.

  2. Die Anfrage entfällt, der Preis steht vorab.

    Ihr Preis muss ohne Ortstermin und ohne persönliche Absprache tragen. Sie bestimmen einmal die preisrelevanten Angaben, der Assistent erhebt genau diese.

  3. Eine Antwort nennt einen Anbieter, keine Liste.

    Ausgewählt wird nach Kosten, Verlässlichkeit und bisheriger Erfahrung. Wer besteht, wird bei der nächsten Anfrage erneut gewählt.

  4. Wenige Anbieter erreichen deutlich größere Volumen.

    Trifft der Assistent millionenfach dieselbe Wahl, sammeln sich die Aufträge bei wenigen Anbietern. Regionale Märkte werden bundesweit, und einige Namen decken den Großteil ab.

  5. Der Wandel vollzieht sich schneller als geplant.

    Die Entwicklung verläuft exponentiell, die Abstände zwischen den Modellgenerationen verkürzen sich. Vorbereitung dauert länger als der Umbruch.

requestable sorgt dafür, dass Sie zu den wenigen gehören.

So funktioniert es

Ihre Kunden schicken jetzt KI-Assistenten auf Ihre Website

Ihre Website für Menschen gebaut

  • Preise stehen im Fließtext
  • Formulare haben Zwischenschritte
  • Anfragen kommen unvollständig an
  • Der Abschluss endet bei Telefon oder E-Mail
  • Sie lesen Preise falsch und brechen Bestellungen ab
  • Große Plattformen sperren unkontrollierte Agenten aus1

Unser Bestellkanal für Assistenten gebaut

  • Leistungen und Preise maschinenlesbar
  • Pflichtangaben vor dem Absenden geprüft
  • Verbindlicher Abschluss im Chat
  • Sie bestimmen, was bestellbar ist und zu welchen Preisen
  • requestable baut und betreibt ihn dauerhaft
  • Der offizielle Kanal ist der, der bleibt
  1. 1Amazon ./. Perplexity, einstweilige Verfügung 03/2026 (Berufung anhängig). Quelle: CNBC, 10.03.2026.

Die Mechanik dahinter

  1. Ihr Angebot steht da, wo gefragt wird. Wer ChatGPT oder Claude nach einer Dienstleistung fragt, etwa ob er einen Energieausweis braucht, bekommt die Regel erklärt. Bestellen kann er die Leistung dort bei niemandem. Über requestable steht Ihr Angebot an dieser Stelle, mit Ihrem Preis und den Angaben, die Sie für den Auftrag brauchen.
  2. Der Assistent sucht, Ihr Kunde tut nichts. Ihr Kunde verbindet requestable einmal mit seinem Assistenten, über den offenen Standard von ChatGPT und Claude. Kein Konto, kein Login. Der Assistent durchsucht bei jeder Anfrage die angebundenen Dienste: Fragt jemand etwa nach einer beglaubigten Übersetzung, verweist er auf Ihr Angebot und bietet die Beauftragung direkt im Chat an.
  3. Der Assistent klärt den Auftrag im Gespräch. Ihre Pflichtfelder und Hinweise arbeitet er im Dialog ab statt als Formular: Er fragt nach, erklärt Fachbegriffe und rechnet um, bis alles steht. Dann nennt er Ihren Preis und holt die ausdrückliche Bestätigung. Der fertige Auftrag geht per E-Mail oder Schnittstelle an Sie. Kommt nichts, zahlen Sie nichts.

Was der Kanal für Anbieter hergibt

Vom deutschen Dienstleistungsmarkt bis zu dem, was ein einzelner Anbieter im Jahr über den Kanal umsetzt. Stellen Sie die Annahmen selbst ein.

Dienstleistungssektor Deutschland 1.480 Mrd. €1

Mit klarem Ergebnis und festem Preis.

Der Anteil, den Assistenten übernehmen.

Für Ihre Leistung aktuell 100 %.

Über 1.000 Kategorien sind kartiert.

Je Anbieter im JahrUmsatz über den Kanal

Umsatz je Anbieter, je nach Anteil der Bestellungen über Assistenten. 0 % 100 %
  1. 1Umsatz 2024. Eurostat für freiberufliche, technische und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Destatis-Handwerkszählung für das Handwerk, Doppelzählungen abgezogen.
  2. 2Alle Beträge sind Rechnungsumsatz ohne Umsatzsteuer, kein Gewinn. Material, Löhne und Vorleistungen stecken noch darin. Die Provision ist bereits abgezogen.

Die Nachfrage ist da, der Weg fehlt

17 Mrd.+1

Anfragen pro Woche über KI-Assistenten

+393 %2

Jahreswachstum beim KI-vermittelten Traffic auf US-Handelsseiten (Q1 2026)

+54 %3

höherer Konversionsvorteil KI-vermittelter Besucher gegenüber sonstigem Traffic (US-Handel, Mai 2026)

Ihre Kunden fragen ihren Assistenten längst nach Leistungen wie Ihrer. Der KI-vermittelte Verkehr auf Handelsseiten ist binnen eines Jahres um 393 %2 gewachsen, und wer so kommt, kauft häufiger als sonstiger Verkehr3.

Was fehlt, ist die Bestellstrecke. Heute endet der Weg bei einer Telefonnummer, weil in Deutschland keine Leistung dieser Art im Chat bestellbar ist. Wie ernst der Kanal genommen wird, zeigt das Regal: über 1.600 Apps im ChatGPT-Verzeichnis6, 404 Einträge bei Claude7. Booking.com, Expedia und Zillow betreiben eigene Apps4, Thumbtack5 und Angi8 vermitteln dort.

Wir bauen etwas anderes. Wer requestable einmal verbunden hat, bestellt darüber in jeder Kategorie. Jede weitere Frage dieses Kunden landet wieder bei den Anbietern, die wir ausgewählt haben, ohne Vergleichsliste und ohne neue Suche. Ihre Kategorie erbt damit jeden Kunden, den eine andere hereinholt. Wie aus einer Frage ein Auftrag wird und wie das technisch läuft, steht oben unter Die Mechanik dahinter.

  1. 12,5 Mrd. Eingaben pro Tag an ChatGPT, OpenAI gegenüber Axios, Juli 2025. Ein Jahr zuvor rund 1 Mrd. am Tag. Andere Assistenten kommen hinzu.
  2. 2Adobe Analytics, Q1 2026
  3. 3Adobe Digital Insights, Juni 2026
  4. 4OpenAI, Okt. 2025
  5. 5Anthropic, Apr. 2026
  6. 6Offizielles ChatGPT-App-Verzeichnis (seit Juli 2026: Plugin Directory), Migrations-Ankündigung OpenAI, Stand 09.07.2026
  7. 7Offizielles Claude-Verzeichnis, eigene Zählung Stand 20.07.2026
  8. 8Angi Inc., Pressemitteilung, 04.03.2026

Anbieter werden

Drei Schritte, zwei Minuten. Wir wollen nur ungefähr verstehen, wie Ihr Geschäft läuft.

Schritt 1 von 3

Wie heißt Ihr Unternehmen?

So wie es auf Ihrer Rechnung steht.

Wir sehen uns jede Anfrage einzeln an und melden uns per E-Mail. Details in der Datenschutzerklärung.

In vier Schritten zur eigenen Kategorie

  1. 01

    Reservieren und Zulassung 0 €, unverbindlich

    Sie wählen Ihre Kategorie und bestätigen Ihre E-Mail. Ab da gehen wir auf keinen anderen Anbieter in dieser Kategorie zu. Passt Ihr Unternehmen zur Kategorie, erhalten Sie die Zulassung. Wen wir angesprochen haben, der ist bereits geprüft. Was Sie hier unterschreiben, ist eine Absichtserklärung. Bindend wird sie mit den Konditionen aus Schritt 2, ernst nehmen beide Seiten sie ab sofort.

  2. 02

    Details und Testlauf wir richten ein

    Wir legen gemeinsam die genauen Vertragskonditionen und Qualitätsrichtlinien fest und dazu, welche Angaben, Hinweise und Preise Ihr Auftrag braucht. Was der Assistent abfragen soll, hinterlegen wir bei ihm. Danach laufen Testbestellungen durch die ganze Strecke, bis jede Angabe sitzt.

  3. 03

    Listungstag 0 €

    Alle Founding Partner gehen an einem Tag gemeinsam live. Ab diesem Tag ist Ihre Leistung im KI-Chat bestellbar, Bestellungen kommen strukturiert per E-Mail oder API. Der Abschluss läuft rechtskonform: Buchung im Chat, Abschluss auf der sicheren Checkout-Seite, Bestätigung in Textform. Technik, Anbindung und Wartung laufen bei uns, auch wenn die Plattformen ihre Regeln ändern. Für die Listung fällt keine Gebühr an.

  4. 04

    Im Netzwerk verdienen nur Provision

    Sie zahlen 12 % je abgeschlossenem Auftrag, Founding 8 % dauerhaft eingefroren. Bei sehr hohen oder sehr kleinen Auftragswerten legen wir die Konditionen je Kategorie gesondert fest. Ab hier wächst das Netzwerk, durch neue Kunden im Kanal und neue Kategorien daneben. Bringen Sie eigene Kunden mit, beteiligen wir Sie an deren Bestellungen in anderen Kategorien, die Konditionen legen wir gemeinsam fest. Die Qualitätsrichtlinien stehen vorher fest, denn requestable steht im KI-Kanal für geprüfte Anbieter, und davon lebt jeder im Netzwerk. Alle Konditionen im FAQ.

Probieren Sie den laufenden Dienst aus

Der requestable-Connector ist heute in Claude und ChatGPT in Betrieb. Erste Kategorie: Energieausweise, erfüllt von ecoExperten. Nutzen Sie sie als Testfall:

  1. 01

    requestable verbinden

    Tragen Sie diese Adresse einmal in ChatGPT oder Claude ein:

    https://mcp.requestable.ai/api/mcp

    Schritt für Schritt für beide: zur Anleitung.

  2. 02

    Nach der Leistung fragen

    Starten Sie einen neuen Chat und fragen Sie:

    „Ich brauche einen Energieausweis für mein Haus.“

  3. 03

    Der Bestellung zusehen

    Der Assistent fragt die Objektdaten ab und nennt den Preis. Bestellt wird erst, wenn Sie ausdrücklich bestätigen. Genau diese Bestätigungsabfrage durchlaufen auch Ihre Kunden.

Unsere Zusagen und ihre Grenzen

Der Ruf hängt am schwächsten Partner. Schlechte Erfüllung eines Partners beschädigt den gesamten Kanal. Unser Ziel ist das Gegenteil: requestable soll im KI-Markt als Qualitätssiegel gelten. Je autonomer die Assistenten entscheiden, desto stärker bestimmt Vertrauen, welche Anbieter überhaupt in Frage kommen. Ein Platz ist deshalb nicht käuflich. Qualitätsrichtlinien sind Bestandteil jedes Vertrags, fixierte Qualitätskennzahlen entscheiden über die Verlängerung, und wer sie verfehlt, verliert die Kategorie.

Details im FAQ: Verlängerungs-KPIs

Wenn es sich lohnt, warum macht es keiner? Weil alle auf das Volumen warten. Beim Web lautete die Rechnung genauso: zuerst die Kunden, dann der eigene Shop. Wer nicht gewartet hat, war zehn Jahre später Marktführer. Das Volumen entsteht nicht von selbst, sondern über das Netzwerk: Jede Kategorie bringt ihre Kunden mit, und jede Verbindung trägt alle Kategorien. Solange die anderen warten, ist Ihr Platz frei.

Details im FAQ: Warum der Vorsprung bleibt

Ein Wettbewerber kann selbst bauen. Möglich ist das, nur beginnt eine eigene Anbindung für KI-Assistenten ohne verbundene Nutzer und ohne Bestellhistorie, und sie umfasst genau eine Kategorie. Jeder Nutzer müsste sie einzeln verbinden, denn ein Assistent kann nur aufrufen, was verbunden ist. Für die Vorschläge der Verzeichnisse zählt die bisherige Nutzung, und die liegt beim Netzwerk. Hinzu kommt der Ertrag: Ein eigener Connector trägt eine Kategorie, Sie sind zusätzlich an den Bestellungen Ihrer Kunden in allen anderen beteiligt.

Details im FAQ: Wettbewerber im Kanal

Kunden ins Netzwerk zu bringen kostet Werbung. Getragen wird sie von allen. Ein Teil Ihrer Netzwerk-Einnahmen fließt vereinbarungsgemäß in Werbung für den Kanal, wir legen zwei Prozentpunkte jeder Provision dazu, und für jeden weiteren Partner gilt dasselbe. Ihr Beitrag steht damit neben dem aller anderen, und jeder Kunde, den diese Werbung gewinnt, bestellt in Ihrer Kategorie bei Ihnen. Für Kunden über Ihren eigenen Partner-Link fällt keine Provision an. Deshalb lohnt sich die Werbung auch aus Sicht des einzelnen Unternehmens.

Details im FAQ: Netzwerk-Gutschrift

Häufig gestellte Fragen

Reicht nicht einfach E-Mail und eine Website?

Ihre Website und Ihr Postfach bleiben, was sie sind. Nur erreicht Sie über sie nichts von dem Suchvolumen, das in den KI-Chats liegt: Milliarden Anfragen pro Woche, und für Leistungen wie Ihre gibt es dort keine Bestellstrecke. Genau die bauen wir. Der Assistent fragt Ihre Pflichtangaben ab, nennt Ihren Preis und holt die Bestätigung, und bei Ihnen kommt ein vollständiger Auftrag an statt einer Anfrage, der die Hälfte fehlt. Über eine Website allein geht das nicht, ein Assistent kann dort nichts beauftragen.

Was genau umfasst meine Exklusivität?

Pro Kategorie gibt es genau einen Erfüllungspartner, und alle Festpreis-Bestellungen Ihrer Kategorie über requestable laufen an Sie. Innerhalb der Kategorie ist Ihre Exklusivität vollständig. Ein Wettbewerber kann eine eigene Anbindung für KI-Assistenten bauen, sie beginnt allerdings ohne verbundene Nutzer und ohne Bestellhistorie, und jeder Nutzer müsste sie einzeln verbinden. Ihre Kategorie erbt dagegen die gemeinsame Basis aller requestable-Kategorien.

Welche Dienstleistungen nehmen Sie auf?

Alles, was sich zum Festpreis bestellen lässt und dessen Umfang vorab feststeht. In der Praxis sind das Nachweise, Gutachten, Registrierungen, Übersetzungen und Prüfungen, also Leistungen, die heute über Formulare und Angebote laufen. Ob Ihre dazugehört, sehen wir uns an, sobald Sie sie eintragen.

Warum genau ein Anbieter pro Kategorie?

Weil eine Antwort im Chat einen Anbieter nennt und keine Liste. Der Assistent führt eine geprüfte Bestellstrecke aus, und diese Strecke gehört einem Anbieter. Wer sie hat, hat sie sich verdient, über die Prüfung vor dem Listungstag und die Qualitätskennzahlen aus Ihrem Vertrag.

Was, wenn ein Wettbewerber mir die Kategorie wegnimmt?

Ab Ihrer Reservierung sprechen wir in Ihrer Kategorie niemand anderen mehr an. Sobald Eignung und Testlauf stehen, gehört sie Ihnen. Wird eine Kategorie später wieder frei, fragen wir zuerst die Reservierten.

Was unterschreibe ich bei der Reservierung?

Eine Absichtserklärung über die Zusammenarbeit. Sie hält fest, dass wir in Ihrer Kategorie niemand anderen ansprechen und dass Sie den Platz übernehmen möchten. Bindend wird sie mit den Konditionen aus dem Vertrag, ernst genommen wird sie von beiden Seiten ab der Unterschrift.

Was prüfen Sie, bevor Sie zulassen?

In jeder Kategorie suchen wir das zuverlässigste Unternehmen. Dafür zählen Ihre Bewertungen und die Bearbeitung von Reklamationen, denn im Kanal steht Ihre Erfüllung für den ganzen Eintrag.

Merken sich die Assistenten den ersten Anbieter?

Auf der entscheidenden Ebene ja. Wer die requestable-App einmal verbunden hat, bestellt jede weitere Kategorie ohne neuen Schritt, das ist Produktarchitektur und nachprüfbar. Wiederbestellungen laufen über denselben Connector, und die Assistenten speichern Präferenzen je Nutzer, gemessen als Wiederbestellquote. Ihr Vorsprung liegt damit in der Verbindung und in der Historie, und beides ist messbar.

Wie viele Aufträge bringt das?

Das Volumen wächst über zwei Hebel gleichzeitig. Jeder Partner bringt seine eigenen Kunden über den Setup-Link in den Kanal, und wer einmal verbunden ist, bestellt dort jede weitere Kategorie ohne neuen Schritt. Zugleich wächst die Zahl der Kategorien, und jede neue reicht ihre Kunden an alle bestehenden weiter. Die beiden Hebel multiplizieren sich, statt sich zu addieren. Ihr eigenes Szenario können Sie oben im Rechner durchrechnen.

Was kostet mich requestable, und wann fällt die Gebühr an?

Sie zahlen je abgeschlossenem Auftrag. Die Zahlungsabwicklung ist enthalten.

StufeTransaktionsgebühr
Standard12 %
Founding8 %, dauerhaft eingefroren

Für Listung und Betrieb fällt keine Gebühr an, auch keine monatliche. Wir verdienen nur, wenn eine Bestellung abgeschlossen wird. Bei sehr hohen oder sehr kleinen Auftragswerten legen wir die Konditionen je Kategorie gesondert fest, Einzelheiten weiter unten. Alle Preise netto zzgl. MwSt.

Was gilt für Kategorien mit sehr hohen oder sehr kleinen Auftragswerten?

Der feste Satz passt für die meisten Kategorien. Wo ein einzelner Auftrag sehr groß ist und die Marge im Verhältnis dünn, legen wir die Konditionen für diese Kategorie gesondert fest, in der Regel als festen Betrag je abgeschlossenem Auftrag statt als Anteil. Dasselbe gilt für Kategorien mit sehr kleinen Auftragswerten und für wiederkehrende Leistungen, bei denen es keinen einzelnen Auftrag gibt. Der Grundsatz bleibt in jedem Fall derselbe: keine Listungsgebühr, keine Monatsgebühr, und eine Vergütung ausschließlich auf abgeschlossenen Aufträgen.

Zahle ich auch für meine eigenen Bestandskunden?

Nein. Für Kunden, die Sie nachweislich selbst bringen, gilt dauerhaft eine Transaktionsgebühr von 0 %, zugeordnet über Ihren Partner-Link oder Ihren Partner-Code. Wer darüber bestellt, zählt als Ihr eigener Kunde, und Ihr Bestandsgeschäft bleibt davon unberührt.

Ich bringe meine eigenen Kunden in den Kanal, was bekomme ich dafür?

Zweierlei. Zum einen eine Netzwerk-Gutschrift, also einen Anteil unserer Provision auf jede Bestellung Ihrer geworbenen Nutzer in anderen Kategorien, gezählt über Ihren Partner-Link und der Höhe nach mit Ihnen vereinbart. Zum anderen, und das wiegt schwerer: Jeder Partner bringt seine Kunden ebenso ein, und deren Bestellungen in Ihrer Kategorie laufen an Sie. Sie geben Ihre Kunden hinein und bekommen die aller anderen dazu. Ein Teil Ihrer Netzwerk-Einnahmen fließt vereinbarungsgemäß zurück in Werbung für den Kanal, dieselbe Pflicht trifft uns über den Werbefonds.

Was ist anders als bei den Lead-Portalen und Buchungsplattformen, die ich schon nutze?

Die eigene Kategorie unterscheidet sich von beiden Kanälen:

Lead-PortalBuchungsplattformEigene Kategorie
Anfragewird mehrfach verkauftgeht an die Ranking-Spitzein Ihrer Kategorie nur Sie, innerhalb von requestable
Sichtbarkeitwer mehr Leads kauftRankingposition, oft von der Provisionshöhe beeinflusstein kuratierter Anbieter je Kategorie, ohne Ranking
Kostenje Kontakt, auch ohne AuftragProvision je Buchung, Konditionen können sich ändernfester Satz nur je abgeschlossenem Auftrag, für Founding Partner dauerhaft eingefroren
Eigene Kundenzählen wie jeder andere Leadlaufen oft über die Plattform, mit Provisiondauerhaft 0 % auf nachweislich selbst gebrachte Kunden
Woran sehe ich, ob mich die Assistenten vorschlagen?

Sie bekommen ein Monitoring Ihrer Sichtbarkeit im KI-Kanal, für alle Partner kostenlos, ohne Aufpreis und ohne Abo. Gemessen wird, wie oft die Assistenten Ihre Kategorie vorschlagen und wen sie dabei nennen, derzeit in ChatGPT und Claude. Die genaue Form legen wir mit den ersten Partnern fest, damit dort steht, was Sie im Tagesgeschäft wirklich brauchen.

Was zahle ich, solange wenig läuft?

Nichts. Für Listung und Betrieb fällt keine Gebühr an, auch keine monatliche. Die Provision entsteht ausschließlich auf abgeschlossenen Aufträgen.

Steigen die Preise später?

Für später Hinzukommende kann der Satz höher liegen. Wer vor der gemeinsamen Listung dabei ist, gilt als Founding Partner und behält seine 8 % dauerhaft, auch bei Verlängerung. Eine Aufnahmegebühr gibt es in keinem Fall, weder heute noch später.

Wie werde ich Founding Partner?

Indem Sie vor der gemeinsamen Listung dabei sind. Wer bis dahin seine Kategorie übernommen hat, ist Founding Partner und behält die 8 % dauerhaft. Danach gilt der Standardsatz.

Wann ist der Listungstag?

Wir listen gemeinsam, sobald genug Partner zusammen sind. Unsere Marke dafür: Die Kategorien im System sollen zusammen ein Marktvolumen von rund 10 Milliarden Euro abdecken. Den Termin nennen wir allen Reservierten, sobald er steht.

Woran hängt die Verlängerung?

An vertraglich fixierten Qualitätskennzahlen. Sie stehen in Ihrem Vertrag und werden aus derselben Quelle gemessen, die Sie selbst sehen. Geändert werden sie nur einvernehmlich, und verlängert wird immer zu den Konditionen, die bei Ihrem Start galten.

Was, wenn OpenAI oder Anthropic Regeln oder Gebühren ändern?

Erstens sind wir multi-plattform: Der Connector läuft über den offenen MCP-Standard, und weitere Standards binden wir an, sobald die Plattformen sie einführen. Zweitens funktioniert der Zugang notfalls über einen direkten Link, unabhängig von den Verzeichnissen. Drittens tragen wir die Anpassung: Änderungen nach neuen Plattform-Regeln sind enthalten, ohne Zusatzkosten, und wir sind darauf eingerichtet, schnell nachzuziehen und mit den Plattformen Vereinbarungen zu treffen. Weil ausschließlich die Provision auf abgeschlossene Aufträge anfällt, kostet Sie ein Ausfall nichts.

Was passiert, wenn es requestable in zwei Jahren nicht mehr gibt?

Drei Zusagen sichern das ab. Ihre Daten, Aufträge wie Kunden, exportieren Sie jederzeit. Im Ernstfall erhalten Sie die Connector-Spezifikation Ihrer Kategorie (Leistungen, Preise, Pflichtfelder, Abläufe), damit die Bestellstrecke nachbaubar bleibt. Vorauszahlungen gibt es keine, Gebühren fallen nur auf abgeschlossene Aufträge an.

Bekommt requestable meine Kundendaten?

Bei Kanal-Bestellungen ja: Wir sind Vertragspartner des Endkunden und erhalten die strukturierten Bestelldaten, Sie die Erfüllungsdaten. Ihre Bestandskunden über Ihren Partner-Link laufen mit Datenminimierung, also nur mit Abrechnungs- und Abwicklungsdaten, dauerhaft 0 % Gebühr. Wer was sieht, steht komplett unter Daten & Technik.

Was sehen OpenAI und Anthropic?

Die Konversation führt der Assistent, und was Ihr Kunde im Chat schreibt, sieht die Plattform nach ihren eigenen Bedingungen. requestable erhält ausschließlich die strukturierten Bestelldaten des Auftrags. Wo die Grenze zwischen beidem verläuft, steht unter Daten & Technik.

Wie laufen vertrauliche Dokumente?

Verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert. Löschfristen nach Erfüllung regeln wir im Vertrag, für Kategorien mit Berufsgeheimnisträgern zusätzlich eine Verpflichtung nach § 203 StGB. Details unter Daten & Technik.

Brauchen wir einen AV-Vertrag?

Die Rollenklärung und ein AV-Baustein sind Teil des Partnervertrags. Je nach Datenfluss ist es Auftragsverarbeitung oder getrennte Verantwortlichkeit, schriftlich festgehalten wird beides. Den Datenfluss sehen Sie unter Daten & Technik.

Was passiert, wenn ein Kunde über die KI bestellt?

Der Assistent fragt alle von Ihnen definierten Pflichtangaben ab, nennt Ihren Preis und holt die ausdrückliche Bestätigung des Kunden ein. Erst dann geht der Auftrag an Sie. Sie behalten die volle Kontrolle: Angenommen und erfüllt wird bei Ihnen, wie bisher.

Was, wenn der Assistent meinem Kunden etwas Falsches zusagt?

Dafür besteht kein Spielraum. Preise, Pflichtangaben und Hinweise stammen aus Ihrem Katalog, der Assistent gibt sie weiter und erhebt sie. Vor dem Abschluss bestätigt Ihr Kunde die Bestellübersicht selbst per Klick, mit Leistung und Preis im Klartext. Der Weg ist damit enger geführt als ein Formular auf Ihrer Website.

Warum ist requestable Vertragspartner des Endkunden?

Damit der Kanal funktioniert, braucht der Kunde genau einen Verantwortlichen. Wir tragen die Fernabsatzpflichten des Chat-Abschlusses (Widerrufsbelehrung, Zustimmungen, Bestätigungen in Textform), lösen Reklamationen sofort und kulant und schützen damit die gemeinsame Reputation des Eintrags, von der jede Kategorie profitiert. Sie erfüllen wie bisher, ohne neue Rechtspflichten aus dem Kanal. Ihr Preis ist der Preis, den der Kunde zahlt.

Was, wenn OpenAI oder Google das selbst bauen?

Die Plattformen bauen Kauf-Infrastruktur und beginnen bei globalen, standardisierten Diensten: Produkte, Hotels, Essenslieferung. Deutsche Register-, Lizenz- und Nachweispflichten mit Angebotsprozess, Fachlogik und Haftung sind exakt das, was sie nicht bauen: zu lokal, zu reguliert, zu kleinteilig. Wir sind für die Plattformen die Angebotsschicht, nicht die Konkurrenz. Je früher eine Kategorie sauber besetzt ist, desto eher wird sie integriert.

Warum nicht eine eigene App bauen (lassen)?

Eine eigene App bringt Ihre Marke in den Kanal, eine Kategorie bei requestable bringt Sie in die gemeinsame Nutzerbasis. Das schließt sich nicht aus: Auch wer eine eigene App betreibt, gewinnt mit einer Kategorie dazu Nutzer, die er sonst einzeln verbinden müsste.

KriteriumEigene Marken-AppKategorie bei requestable
Startbasis verbundener Nutzernull, jeder Nutzer muss Ihre App erst einzeln verbindengeteilte Basis aller requestable-Kategorien
Aufwand und ZeitAgentur-Projekt mit eigenem TeamDetails klären, Testlauf, Listungstag
Laufende Wartungeigene Verantwortung oder Dienstleisterinklusive, auch Anpassungen an neue Plattform-Regeln, ohne Zusatzkosten
Exklusivitätkeinekategorie-exklusiv innerhalb von requestable
VertragsmodellEigenbetrieb mit allen Pflichtenrequestable ist Vertragspartner der Endkunden und übernimmt die Abwicklung

Der Unterschied liegt im Start und in der laufenden Wartung.

Wie schnell bin ich live?

Reservieren können Sie ab sofort. Danach prüfen wir die Eignung innerhalb von 48 Stunden, klären die Details und lassen Testbestellungen laufen. Live gehen alle Founding Partner gemeinsam am Listungstag, ab dem Ihre Leistung im KI-Chat bestellbar ist.

Ist das heute schon in ChatGPT und Claude live?

Ja. Der requestable-Connector läuft in Claude und ChatGPT. Bestellbar ist heute die Kategorie Energieausweise, erfüllt von ecoExperten, requestable ist dabei Vertragspartner der Endkunden. Die requestable-App ist in beiden offiziellen Verzeichnissen eingereicht, die Freigabe erwarten wir bis Ende August. Bis dahin läuft der Zugang über den direkten Link, danach genügt ein Klick im Verzeichnis. Die übrigen bestellbaren Kategorien sind frei, und wer eine übernimmt, bekommt die bis dahin gesammelte Bestellhistorie dazu.

Was kostet mich das an Arbeitszeit?

Für Vertrag, Unterlagen und die Angaben, die der Assistent erheben soll, sollten Sie rund eine Stunde einplanen. Den Testlauf übernehmen wir. Danach beschränkt sich Ihr Aufwand auf das Lesen der Aufträge.

Brauche ich eine eigene Software, API oder IT-Abteilung?

Nein. Genau das unterscheidet uns von den Entwickler-Werkzeugen am Markt: Aufträge kommen strukturiert per E-Mail, auf Wunsch per Schnittstelle. Ein Postfach genügt als technische Voraussetzung.

Was ist das technisch – muss ich verstehen, was „MCP“ ist?

Nein. MCP ist der offene Standard, über den KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT mit externen Diensten sprechen – entwickelt von Anthropic, unterstützt von OpenAI, Google und Microsoft. Kenntnisse darüber sind für die Zusammenarbeit nicht erforderlich, die Anbindung übernehmen wir.

Schreiben Sie uns, wenn etwas offen ist

Wenn Sie etwas klären möchten, schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Werktag.

Schreiben Sie an hello@requestable.ai